Endlich schwimmen können!

Endlich schwimmen können!

Stephanie Dreischulte und ihr Team vom DLRG Warendorf (hintere Reihe) mit den neu zugewanderten Schülerinnen Dania Salah, Zuhal Mosavi, Rukhangiz Yusufova und Ronak Abdullah

Bei sommerlichen Temperaturen einfach einmal in den nächsten Badesee springen – bis zu diesem Jahr war dies für fünf neu zugewanderte Schülerinnen der Internationalen Förderklasse des Paul-Spiegel-Berufskollegs nur ein Traum. Ab diesem Sommer wird das aber anders sein. Dank einer großzügigen Spende vom Förderverein des Inner Wheel Clubs Warendorf, einer Frauenvereinigung, die sich vor allem dem sozialen Engagement und der internationalen Verständigung verschreibt, konnte in Zusammenarbeit mit der Abteilung Internationale Förderklassen des Paul-Spiegel-Berufskollegs und dem DLRG Warendorf ein Schwimmprojekt realisiert werden.

In einem mehrwöchigen Training lernen die jungen Frauen bei der erfahrenen DLRG-Schwimmtrainerin Stephanie Dreischulte und ihrem Team, die Angst vor dem Wasser zu überwinden und sich sicher im Wasser zu bewegen. Unterstützt werden die Jugendlichen dabei zusätzlich durch die FSJlern des Paul-Spiegel-Berufskollegs Maja Retzlaff, die die Gruppe während des Schwimmkurses begleitet.

Für die jungen Damen, die in ihren Heimatländern keine Möglichkeit zum Schwimmenlernen hatten, bedeutet die Teilnahme an diesem Schwimmprojekt sehr viel: „Endlich kann ich mit meinen Freunden ins Schwimmbad gehen!“ Und nicht nur das: Letztlich ist die Schwimmfähigkeit eine überlebenswichtige Fertigkeit. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Jugendlichen am Ende eine Urkunde, die ihnen Grundfertigkeiten beim Schwimmen bescheinigt. „Wichtig ist es dann, darauf aufzubauen und die Fertigkeiten schrittweise zu erweitern“, so Stephanie Dreischulte.


Carolin Herbst (Abteilungsleiterin Internationale Förderklassen), Christina Bosch dos Santos (Schulsozialarbeiterin), FSJlerin Maja Retzlaff, Elisabeth Budde (Incoming-Präsidentin Inner Wheel) und Annette Paulitsch (Projektleiterin Inner Wheel)

Flagge zeigen für Toleranz

Flagge zeigen für Toleranz

Im Gegensatz zur Allianz Arena in München erstrahlte das Paul-Spiegel-Berufskolleg in der letzten Schulwoche geschmückt in Regenbogenfarben. In den Kunstkursen des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales waren sich die SchülerInnen der Jahrgangsstufe 11 sehr schnell einig mit ihrer Kunstlehrerin Claudia Böhm, dass die Schule als öffentliches Gebäude ein Zeichen setzen kann. In der Diskussion über das Thema wurde deutlich, dass es nicht allein um Toleranz gegenüber der LGBTQ- Bewegung geht, sondern um Liebe, Respekt und Toleranz im Allgemeinen. Sofort wurden in zwei Doppelstunden über 60 Meter Folie bemalt, die im Foyer der Schule trockneten und am Schulgebäude aufgehängt wurden. Manuel Neuer trägt die Regenbogenbinde, die Europameisterschaft läuft, das Paul-Spiegel-Berufskolleg als Europaschule zeigt Flagge: „Wir sind eine Schule, die sich gegen Rassismus und für Toleranz einsetzt.“

Abschlussprüfungen am PSBK

Abschlussprüfungen am PSBK

Das Foto mit den Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse HHBO3 (Höhere Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung, Profil Betriebswirtschaftslehre) steht stellvertretend für alle Absolventinnen und Absolventen.

An der Höheren Berufsfachschule (Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Elektrotechnik), der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales, der Fachschule für Sozialwesen und der Berufsfachschule für Sozialwesen haben Schülerinnen und Schüler und Studierende am Paul-Spiegel-Berufskolleg ihre Abschlussprüfungen absolviert. Sie erhielten je nach Bildungsgang und Voraussetzungen ihre Zeugnisse der schulischen oder vollen Fachhochschulreife, des theoretischen Fachschulexamens als Erzieher/in oder als Staatlich anerkannte Sozialassistenten/in.

Auch in diesem Jahr fanden Corona-bedingt keine offiziellen Entlassfeiern statt. Die Zeugnisse wurden zeitlich gestaffelt im Klassenverband von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern überreicht. Die Freude über den erworbenen Abschluss war trotzdem riesengroß, immerhin hatten alle Absolventinnen und Absolventen zwei Schuljahre mit Lernen und Prüfungen unter außergewöhnlichen und schwierigen Bedingungen bewältigt. Schulleitung, Abteilungsleitungen, Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer wünschen alles Gute für den weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.

Duales Studium oder Ausbildung?

Duales Studium oder Ausbildung?

Die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales informierten sich im Rahmen einer Online-Konferenz über Ausbildungswege beim Kreis Warendorf. Spannende und informative Einblicke gaben u.a. Polizeikommissar Andreas Zinta (oben Mitte) und Kerstin Dühlmann (Mitte) vom Haupt- und Personalamt des Kreises. Initiiert wurde die Veranstaltung von Gisela Mersmann (oben links) und begleitet von Isabell Kleine Hörstkamp (unten rechts), beide Lehrerinnen am Beruflichen Gymnasium.

Unter dem Titel „Was du machst – entscheidet“ informierte der Kreis Warendorf die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales mit dem fachlichen Schwerpunkt Pädagogik online über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsfelder beim Kreis.

Dass es in der Kommunalverwaltung verschiedene Laufbahnen gibt, die entweder durch eine Ausbildung oder ein Duales Studium erreicht werden können, stellte Kerstin Dühlmann vom Haupt- und Personalamt des Kreises zu Beginn der digitalen Veranstaltung heraus.

Über die Voraussetzungen, Studieninhalte und Anforderungen für ein Duales Studium – Soziale Arbeit oder Verwaltung informierte sie die interessierten Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums. Neben der Ausbildungsdauer und dem Ausbildungsverlauf standen auch Fragen zur Vergütung und zu Perspektiven im Mittelpunkt des Interesses. „Dual zu studieren und gleichzeitig mit Praxisbezug ausgebildet zu werden und dabei Geld zu verdienen, hat mich besonders angesprochen“, zeigte sich Marile Seibring begeistert.

Neben dem Studium bietet der Kreis des Weiteren zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten z.B. im Rettungsdienst oder in der Verwaltung sowie die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren.

Polizeikommissar Andreas Zinta gab spannende Einblicke in die Aufgabenbereiche, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Polizei. Dabei wurde auch das Auswahlverfahren für die Ausbildung zur Polizeikommissarin bzw. zum Polizeikommissar erläutert sowie Fragen zu Bewerbungsvoraussetzungen und Aufstiegsmöglichkeiten nach dem Absolvieren des Master-Studiengangs beantwortet.

Carina Poggel vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf gab Auskunft über Aufgabenfelder beim Jugendamt sowie über Beratungs- und Unterstützungsangebote und informierte über die Anforderungen an das Studium Soziale Arbeit.

Zum Schluss der Veranstaltung berichtete Barbara Demmer vom Personalamt über das Bewerbungs- und Auswahlverfahren und gab Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

„Eine informative und interessante Veranstaltung, um sich über Wege nach dem Abitur zu informieren“, resümiert der Schüler Jakob Claes die digitale Veranstaltung zur Beruflichen Orientierung in Zeiten der Corona-Pandemie.

„Im kommenden Schuljahr“, so wagen die begleitenden Lehrerinnen Gisela Mersmann und Isabell Kleine Hörstkamp einen Ausblick, „werden wir dann hoffentlich wieder persönlich mit unseren Schülerinnen und Schülern zu Gast bei der Kreisverwaltung sein können“.

Besondere Leistungen gezeigt – trotz Corona

Besondere Leistungen gezeigt – trotz Corona

Die Prüfungskommission (hintere Reihe v.l.n.r.): Schulleiter Udo Lakemper, Abteilungsleiterin Internationale Förderklassen Carolin Herbst, Insa Busch, Romina Gonsior, Moritz Wehmschulte und Matthias Ruch (Klassenlehrer) mit den beiden Absolventinnen Sihana Aljilji und Zuhal Mosavi

Corona und der damit verbundene hohe Anteil an Distanz- und Wechselunterricht konnte die beiden neu zugewanderten Schülerinnen der Internationalen Förderklasse des Paul-Spiegel-Berufskollegs Sihana Aljilji und Zuhal Mosavi nicht davon abhalten, erfolgreich den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 zu erwerben. Aber nicht nur das: Die jungen Damen haben in diesem Schuljahr derart gute Leistungen erbracht, sodass sie sogar die „Berechtigung zum Besuch eines weiterführenden Bildungsgangs“ erhalten, wodurch sie ein Schuljahr überspringen können. „Vor allem in diesem Coronajahr ist das schon eine ganz besondere Leistung und in dieser Form auch nur in der Internationalen Förderklasse möglich“, freuen sich die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer mit den Absolventinnen.

Im Rahmen der sog. Leistungsfeststellungsprüfung mussten die Jugendlichen überdurchschnittlich gute Leistungen in den Fächern Betriebswirtschaft, Mathematik, Deutsch und Englisch zeigen. Dazu wurden die beiden Kandidatinnen mit dem besonderen Potenzial im Vorfeld von der Klassenkonferenz ausgewählt und anschließend im Rahmen eines individuellen Förderunterrichts gezielt auf die Anforderungen der Prüfung vorbereitet.

„Für leistungsstarke neu Zugewanderte ist die Leistungsfeststellungsprüfung eine tolle Chance, Bildungswege zu verkürzen und schneller an das Ziel zu gelangen, eine Ausbildung oder ein Studium aufzunehmen. Herzlichen Glückwunsch an die beiden Absolventinnen!“, so Schulleiter Udo Lakemper.

Abstand vom Schulleben und neue Perspektiven

Abstand vom Schulleben und neue Perspektiven

Klasse GE 13A des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales

>> Bildergalerie: Abitur 2021

In zwei zeitlich gestaffelten Abschiedsfeiern mit Einlassregelungen, Bestuhlung und Gästezahl konform mit den Corona-Schutzbestimmungen haben 58 Absolventinnen und Absolventen der beiden beruflichen Gymnasien des Paul-Spiegel-Berufskollegs Warendorf ihre Abiturzeugnisse erhalten, drei Schüler*Innen schlossen mit der Fachhochschulreife ab.

Am Morgen hatte ein Wortgottesdienst in der von Lichterketten geschmückten Marienkirche (wieder mit vorbereitet von Religionslehrer Konrad Schoppmann) stattgefunden. Die Schüler*innen des Vorbereitungsteams hatten sich den Song „Lichterketten“ von Sasha ausgesucht: „Wir sind wie Lichterketten, wenn wir zusammenstehen. Wenn wir gemeinsam leuchten, kann man‘s schon von weitem seh’n. Wir sind wie Lichterketten, wir strahl’n zum Himmel hoch.“ Mit diesem Mut machenden Refrain wandte sich Pastoralreferent Ulrich Hagemann direkt an die Abiturient*innen: „Sie sind wie Lichterketten! Als Jesus lebte, gab es noch keine Lichterketten, aber er sagt es fast genauso: ‚Ihr seid das Licht der Welt!'“ Mit dem von der Projektschola um Musiklehrerin Ulrike Eselgrim dargebotenen Segenswunsch „…und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand; …“ wurden die ehemaligen Schüler*innen zur feierlichen Zeugnisübergabe entlassen.

In der Sporthalle des Paul-Spiegel-Berufskollegs angekommen fanden die Gäste der ersten Abschiedsfeier eine Süßigkeiten-Münze in goldener Verpackung auf ihren Plätzen vor. Hanna Wiegand, Sprecherin der GE 13A des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales, erläuterte deren Symbolcharakter: Zwei Seiten einer Münze – zwei Gefühlswelten als Vorzeichen der letzten drei Jahre: Aufregung, Angst, Erschöpfung und Ungewissheit hätten die Zeit geprägt, aber auch Vorfreude, Erwartungen und die positive Erfahrung von Selbstwirksamkeit. „Man musste mehr denn je für sich selbst sorgen, viel mehr Verantwortung übernehmen. Aber das Abitur bedeutet auch, erwachsen zu werden“, so Hanna Wiegand. „Und Familie war noch nie so wichtig wie in der vergangenen Zeit.“

In ihren Ansprachen für die Klassen GW 13A und GW13B des Beruflichen Gymnasiums für Wirtschaft und Verwaltung blickten Bennet Bruns und David Brand ähnlich zurück: „Es waren keine leichten drei Jahre, aber wir sind jetzt glücklich über das bestandene Abitur.“ Die drei Vertreter*innen des Abiturjahrgangs fanden viele Dankesworte für die Unterstützung und die immer offenen Ohren von Klassenleitungen (sogar mit „Schweizer-Messer-Qualität“), Fachlehrkräften, Abteilungs- und Schulleitung, Sekretariat und Eltern. Gefehlt hätten sicherlich Klassenfahrten, die Mottowoche, Abschiedsfeiern – und auch so manches Mal ein funktionierendes WLAN in der Schule. „Aber wir hatten trotzdem viel Spaß und gute Klassengemeinschaften“, so Bennet Bruns und David Brand.

Die stellvertretende Schulleiterin Inka Schweers hatte zu Beginn der Verabschiedung ein Grußwort des Schulleiters Udo Lakemper übermittelt, der an diesem Tag privat in Abiturfeierlichkeiten eingebunden war. Er ließ seine Glückwünsche an einen ganz besonderen Abiturjahrgang ausrichten, der trotz aller Corona-Einschränkungen jetzt ein vollwertiges Zentralabiturzeugnis in den Händen halte. Die bereits vorhandenen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, mit Internet, Smartphone, PC und sozialen Netzwerken umgehen zu können, seien eine wichtige Basis gewesen für die erforderliche „radikale und rasante Umstellung auf das Distanzlernen“. Udo Lakemper bescheinigte den Absolventinnen und Absolventen außerdem eine große mentale und physische Stärke, die in den letzten drei Jahren geholfen haben müsse, das Bildungsziel zu erreichen: „Meinen Respekt dafür, eine 5-stündige Leistungskursklausur mit einer FFP2-Maske zu schreiben.“ Inka Schweers schloss sich dieser Einschätzung an und sah im Durchhaltevermögen der jungen Frauen und Männer eine gut ausgebildete Kompetenz, trotz aller Widrigkeiten und Krisen physisch und mental in Form zu bleiben und hoffentlich positiv in die Zukunft nach Corona blicken zu können.

Vermutlich kein Begriff ist so häufig gefallen und keine Maßnahme so energisch verfolgt und umgesetzt worden in den letzten eineinhalb Schuljahren wie „Abstand“. Anlass für Sylvia Sahl-Beck, Abteilungsleiterin der beiden beruflichen Gymnasien, die extensiv eingesetzte Lautsprecher-Durchsage mit den Hinweisen auf die Hygiene-Bestimmungen zur allgemeinen Erheiterung noch einmal zu Gehör zu bringen. Was eine ungeliebte, aber notwendige Sicherheitsmaßnahme unter Corona-Bedingungen war, erhalte jetzt eine neue Bedeutung: „Sie nehmen bald Abstand zur Schulzeit und zu vielen bekannten und liebgewonnenen Alltagsroutinen“, sagte Sylvia Sahl-Beck. „Aber Abstand ist auch nötig, um sich auf Neues einzulassen und Altbekanntes neu bewerten zu können.“ Sylvia Sahl-Beck hob das vielfältige persönliche Engagement von Schülerinnen und Schülern in verschiedensten Kontexten hervor, fand wertschätzende Worte für das konzentrierte und organisierte Arbeiten und spielte an auf so manche diskussionsfreudige Runde. Ihre Empfehlung lautete, das berufliche und private Leben von möglichst vielen Seiten zu betrachten, auch einmal absichtslos Dinge zu tun und sich intuitiv zu entfalten. Die Gäste nahmen zum Abschluss noch eine neue akustische Durchsage mit: „Setzen Sie ein Lächeln auf und achten Sie auf Ihre Mitmenschen.“

Humorvoll und mit biologischer bzw. erziehungswissenschaftlicher Expertise analysierten Kristin Antemann (Klassenlehrerin) und Isabell Kleine Hörstkamp das Motto der GE 13A: „Abicetamol – Der Schmerz hat ein Ende“. Sie schafften manch plausible Verknüpfung zu kleineren Blessuren auf der Studienfahrt nach Südtirol, den Anstrengungen der Berufsorientierungswoche und schmerzlich vermissten Schüleraktivitäten während des Distanzunterrichts. Für die beiden Klassen des Beruflichen Gymnasiums für Wirtschaft und Verwaltung griffen Claudia Krengel (Klassenleitung GW 13A) und Andreas Klockenbusch (Klassenleitung GW 13 B) das Stufenmotto „Abilanz – aktiv gechillt, passiv gelernt“ auf. Sie unterzogen die dreijährige Lernzeit einer betriebswirtschaftlich angehauchten metaphorischen Prüfung „relevanter Positionen“ von digitaler Betriebsbereitschaft in kreativen Wirkungsstätten im heimischen Umfeld bis vermehrtem Eigenkapital in Form von Wissen und Lebenserfahrung.

Musikalisch begleitet wurde die Abschiedsfeier von Musiklehrerin Ulrike Eselgrim. Sie spielte hingebungsvoll zwei klassische Klavierstücke von Franz Schubert und Johannes Brahms.

Klasse GW 13A des Beruflichen Gymnasiums für Wirtschaft und Verwaltung mit Klassenlehrerin Claudia Krengel (ganz links)

Klasse GW 13B des Beruflichen Gymnasiums für Wirtschaft und Verwaltung mit Klassenlehrer Andreas Klockenbusch (ganz links)

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